Aufspannmittel

Ob bei taktiler, optischer oder Röntgenanwendung: Der Fixierung des Bauteils auf dem Messgerät ist entscheidend, um zu aussagekräftigen und genauen Messergebnissen zu gelangen. ZEISS-Aufspannmittel und sämtliches Zubehör sind universell gedacht: Sie eignen sich für unterschiedlichste Geometrien und Messgeräte. Zur Wahl stehen sowohl durchdachte Baukästen, deren Bestandteile auch einzeln nachgekauft werden können, als auch Universalspannmittel wie Schraubstöcke und Dreibackenfutter.
Adaptersäule D10 M4 - M6 MF - L15
600062-0215-012
Länge (L)
15.0 mm
CHF 16.00zzgl. USt.
 Versand in 10 Arbeitstagen
CHF 1,770.00zzgl. USt.
 Versand in 10 Arbeitstagen
CHF 1,850.00zzgl. USt.
 Versand in 10 Arbeitstagen
Aufbausäule D10 M6 MF - L15
600062-0215-025
Länge (L)
15.0 mm
CHF 12.00zzgl. USt.
 Versand in 10 Arbeitstagen
Kugelmessbolzen, D20, (Aufnahme D12,5/M6)
600062-0000-138
Ø Kugel (DK)
20.0 mm
Länge (L)
64.0 mm
CHF 48.00zzgl. USt.
 Versand in 10 Arbeitstagen
CHF 1,500.00zzgl. USt.
 Versand in 10 Arbeitstagen
CHF 21.00zzgl. USt.
 Versand in 10 Arbeitstagen
Aufbausäule D10 M4 MF - L30
600062-0215-024
Länge (L)
30.0 mm
CHF 17.00zzgl. USt.
 Versand in 10 Arbeitstagen
Verbindungselemente D10 M4 - Winkel 45°
600062-0215-018
Länge (L)
20.0 mm
CHF 34.00zzgl. USt.
 Versand in 10 Arbeitstagen
CHF 13.00zzgl. USt.
 Versand in 10 Arbeitstagen
Spannen oder halten?

Spannen oder halten?

Aufspannen oder Halten: Das sind die Varianten, mit denen man Bauteile für die Messung in Position bringt. Spannvorrichtungen mit Kraftschluss werden genutzt, wenn in der taktilen Messtechnik Antastkräfte wirken oder Maschinenbewegungen die Position des Werkstücks beeinflussen können (z.B. aktive Dämpfung). In der optischen Messtechnik oder bei CT-Anwendungen hingegen wird der Körper gehalten, also in eine definierte Position gebracht, ohne Kraft auszuüben. Das entspricht unter anderem der VDI-Richtlinie 2860.
Statisch bestimmt

Statisch bestimmt

Angestrebt wird in allen Fällen statische Bestimmtheit: Bei unverformbaren Werkstücken vermeidet man statische Unterbestimmtheit, indem man sie in allen sechs Freiheitsgraden festlegt – translatorisch in drei Richtungen und um drei Achsen rotatorisch. Bei verformbaren Werkstücken hingegen gilt es, statische Überbestimmtheit zu vermeiden, etwa bei Objekten aus Blech oder Kunststoff, die vor der Montage verformt werden.